Frank Gawehns - Bassist und Backing-Sänger
 

"Keine unnötigen Kunststücke, kein musikalischer Selbstdarstellungsdrang – 

sondern ein solides Fundament, gutes Timing und der Groove, den ein Song braucht".



Der Mann an den dicksten Saiten dieser Welt
Meine musikalischen Einflüsse reichen von Stephen Stills, den Doobie Brothers und Steely Dan über Lynyrd Skynyrd,  The Outlaws und Poco bis hin zu Chicago, Toto, Rush und natürlich KISS.
Dabei geht es mir nicht darum, möglichst viele Noten zu spielen. Ein guter Bass muss den Song tragen, mit dem Schlagzeug eine Einheit bilden und der Musik den richtigen Druck geben.
Genau das ist mein Anspruch: zuverlässig grooven, aufmerksam zuhören und gemeinsam gute Musik machen.







Die Frankman Story - Wie alles begann

Eigentlich wollte ich immer Schlagzeug spielen. Statt eines Drumsets bekam ich mit 15 Jahren überraschend einen Bass zu Weihnachten.
Der erste Verstärker war ein alter Röhrenamp, die erste Bassbox selbst gebaut – aus Holz vom Baumarkt und Lautsprechern von Conrad. Besonders elegant war sie nicht. Angeblich sah sie aus wie eine Waschmaschine. Aber sie funktionierte.
Nach ersten, wenig erfolgreichen Versuchen mit KISS gelang es mir schließlich, „Hey Hey, My My“ von Neil Young mitzuspielen. Damit war der Anfang gemacht.
Heute kenne ich sogar den Unterschied zwischen G und C. Meistens jedenfalls.